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Autor: Alexander Mulovski
Datum: 25.10.2011
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Kfz-Haftpflichtversicherung

Für alle Autofahrer, egal ob Führerscheinneuling oder Berufspendler, besteht in Deutschland die Pflicht zum Abschluss einer Kfz-Versicherung, genauer gesagt einer Kfz-Haftpflichtversicherung. Noch bevor das PKW regulär im alltäglichen Straßenverkehr gefahren werden kann, muss bei der Zulassung ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden. Hat man jenen nicht, so ist das Führen des PKWs bis auf Weiteres untersagt. Grund für ebendiese strikte aber sinnvolle Bestimmung ist die Tatsache, dass eine Kfz-Haftpflichtversicherung für wirtschaftliche Entschädigungen, die bei einem Unfall an Dritten Personen entstehen können, aufkommt. Da die Kosten vor allem für medizinische Versorgung, enorm hoch sein können, wird der Unfallverursacher auf jene Art vor dem wirtschaftlichen Bankrott geschützt.

Andere Bestandteile der Kfz-Versicherung sind u. a. die Kfz-Rechtsschutz, wie auch die Teil- und Vollkasko. Ersteres tritt lediglich bei einem Rechtsstreit in Folge des Unfalles in Kraft und beträgt monatlich nur wenige Euro. Eine Teilkasko oder sogar eine Vollkasko kann den Beitrag der Kfz-Versicherung dagegen deutlich steigern. Damit das vermieden werden kann, sollte man einen Kfz-Versicherungsvergleich machen. Mit Hilfe dessen und in Folge eines Wechsels lassen sich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen und das bei identischen Versicherungsleistungen. Hierzu bieten viele Webseiten einen gebührenfreien Tarifrechner an, mit dem man bequem und schnell eine preisgünstige Kfz-Versicherung ausfindig machen kann.

Bevor man sich allerdings von einem Kfz-Versicherungsvergleich ein angepasstes Angebot für eine billige Kfz-Versicherung entwerfen lässt, ist es wichtig sich über die eigenen Ansprüche im Klaren zu sein. So sollte man beispielsweise um den reellen finanziellen Wert seines Fahrzeugs wissen. Während bei einem Neuwagen eine Vollkasko sehr wohl angemessen ist, wird bei einem alten Gebrauchten üblicherweise davon abgeraten. Grund ist einfach der niedrige finanzielle Wert des Autos. Eine bedeutende Rolle spielt dieser Aspekt bei Fahranfängern. Denn jeder Führerscheinneuling, der das Kraftfahrzeug auf seinen Namen zulassen möchte, fängt prinzipiell mit Schadenfreiheitsklasse 0 und 240 Prozent, an. Dass das sehr teuer werden kann, beweist auch die landläufig bekannte Strategie, den PKW als Zweitwagen bei den Eltern anzumelden. Dadurch muss man deutlich geringere Beiträge bezahlen und startet bei der Ummeldung nach drei Jahren mit 120 Prozent.

Aber auch für langjährige PKW-Fahrer gibt es eine Möglichkeit bares Geld bei der Kfz-Versicherung zu sparen. Entscheidendes Datum ist hierzu der 30. November. Denn dies ist die jährliche Frist um bis dahin seine Kfz-Versicherung zu kündigen und einer neuen beizutreten.

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