Viele Reisende aus dem Gebiet des nahen Ostens bringen von ihren Ausflügen dorthin gerne Souvenirs mit. Sehr beliebt sind dabei orientalische Lampen. Zuhause werden sie gerne aufgehängt, denn sie verleihen beinahe jedem Zimmer eine ganz besonderes Flair.
Die orientalischen Lampen verbreiten nicht soviel Licht, wie unsere modernen Glühlampen, aber darum geht es auch nicht. Gerade das diffuse Zwielicht, das sie verbreiten, verleiht dem Raum einen Hauch von Magie, einen Hauch von etwas Unbekanntem. Zudem erwärmen sie den Raum. Ihr Licht ist nicht kalt und steril wie das der meisten gewöhnlichen Lampen, sondern vermittelt durch das Glasmuster das Gefühl von Wärme.
Die mosaikartig zusammengesetzten Lampen können ein kleines Lichterspiel an die Wände zaubern und überbringen dadurch auch einen Eindruck der Ruhe, weshalb sie besonders gerne in Schlafzimmern genommen werden. Das sanfte, schummrige Licht hilft sehr dabei, abends zur Ruhe zu kommen.
Auch wenn die Lampen nicht brennen vermitteln sie, durch ihr einzigartiges Design, stets etwas Elegantes, Träumendes und sind damit generell eine wunderschöne Zimmerverschönerung.
Die bei uns am meisten bekannte Lampe ist die bunte Moscheelampe. Ihr filigranes Muster ist meist in eine Haltung aus Messing eingearbeitet. Viele von ihnen lassen sich auch mit Kerzen beleuchten und bringen damit einen zusätzlichen Hauch von Stimmung. Die Hennalampe aus Marokko ist hierzulande noch wenig bekannt. Sie wird aus gespanntem Ziegenleder hergestellt, auf dem mit der Hennapaste kunstvolle Musterungen gemalt werden. Schon ein kleines Teelicht genügt, um die diese Musterungen auf die Wand zu projektieren. Auch Wandlampen, meist als Eisen oder Keramik, sind bei und sehr beliebt. Bei ihnen ist das Muster nur auf die Seiten verteilt und sorgt daher für einen wundeschönen Wechsel zwischen Licht und Schatten.
|