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Autor: Clarissa Lewis
Datum: 08.05.2010
Views: 1485
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Von modern bis altmodisch

Schon in den Achtzigern waren diese Sommerschuhe der Renner unter den modischen Schuhen, die Chucks. Sie stammen aus der Zeit der Rebellion und Individualität, dies wurde auch zum Image der Schuhe. Gerade in der Musikszene hatten die schwarzen Chucks ihren Höhepunkt und einen festen Platz in der Mode. Und auch heute ist diese Art der Sommerschuhe nicht aus der Mode gekommen. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Variationen in der Ausführung: einmal die flachen Chucks, welche dem Aussehen eines Turnschuhes ähneln, dann die hohen Chucks – diese gehen bis zum Knöchel –und dann gibt es noch die extra hohen Chucks – ihr Schaft ist doppelt so hoch, wie der der hohen Chucks und man findet sie vorwiegend in der Kategorie Stiefel. Das Material der Sommerschuhe ist meist ein Leinenstoff, auch Canvas genannt, es gibt sie aber auch in Leder oder aus anderen Materialien. Die typischen Merkmale dieser Schuhe sind die Gummisohle, die Schnürsenkel und ein runder Aufnäher. Auch verfügen sie über eine weiße Gummikuppe. Diese Sommerschuhe gibt es in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben. Sie sind eine der bekanntesten und beliebtesten Sommerschuhe auf dem Markt.

Die markantesten Schlupfschuhe sind die Mokassins, eine Schuhart, die wir den amerikanischen Ureinwohnern zu verdanken haben. Dem Original aus weichem Leder und ohne Brandsohle und Absatz werden meist auch Fälschungen untergeschoben. Heute werden sehr häufig flache Schuhe, wie Loafer, Slipper oder Bootsschuhe als Mokassins bezeichnet. Wobei dies sehr irreführend ist und wir dies der Schuhindustrie zu verdanken haben. Da diese Schuhe eine ganz andere Machart und einen anderen Schuhaufbau haben, verdienen es diese Schuhe gar nicht den Namen Mokassins zu tragen.

Bei den Mokassins wird der Schaft von unten um den Leisten herum gelegt, somit bildet dieser gleich die Sohle mit. Dies ist zum Beispiel bei den Bootsschuhen nicht der Fall, hier wird noch zusätzliche eine Sohle und in manchen Fällen auch ein Absatz mit eingebaut. Damit weichen diese Mokassins völlig vom Original ab und dürfen daher nur den Namen "Mokassin-Machart" tragen.
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