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Infos zum Artikel
| Autor: |
Klaus Schaper |
| Datum: |
10.02.2010 |
| Views: |
1216 |
Bewertung
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Bewertung des Artikels Durchschnittlich 2 von 5 bei 11 Bewertung(en) |
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Was bringt ein Rasierer für mehr als 150 Euro |
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In der Topklasse der Elektrorasierer sind die ewigen Kontrahenten Braun und Philips praktisch unter sich und überbieten sich regelmäßig mit Neuheiten. Diese Neuheiten wie etwa die Stromversorgung mittels Akku halten dann – sofern sie sich bewährt haben – mit der Zeit Einzug in den niederen Klassen. Akkurasierer sind heute praktisch selbstverständlich. Das gleiche gilt für Scherköpfe mit mehreren Messern bzw. Folien, die das Barthaar erst anheben, bevor sie es schneiden. Wenn auch die Anzahl der Messer bzw. Folien unterschiedlich ist, so hat sich dieses Verfahren doch in praktisch allen Klassen durchgesetzt.
Ziel dieser Technik ist allerdings nicht nur das effektivere Rasieren, sondern auch die sanftere Rasur. Grundsätzlich hat ja der Elektrorasierer den Vorteil, dass die scharfen Elemente nicht offenliegen. Gegenüber dem Rasiermesser beispielsweise ergibt sich dadurch eine wesentlich geringere Verletzungsgefahr. Andererseits neigen Elektrorasierer dazu, die Haare rauszuzupfen, was vor allem aufgrund der fehlenden Vorbehandlung der Haut mit Rasierschaum sehr schmerzhaft sein kann. Die sanfte Rasur ist also ein entscheidendes Kriterium teurer Rasierer. Sie passen sich besser der Form der Gesichtspartien (Hals, Kinn, Wangen) an und geizen auch mit unangenehmen Vibrationen und Geräuschen.
Weitere Objekte der Entwickler sind die technische Handhabung. So verfügen auch Rasierer schon über ein Display, das beispielsweise bekannt gibt, wie es um den Reinheitsgrad und den Schliff der Klingen steht. Natürlich wird auch der Betriebszustand des Akkus angezeigt.
Die Reinigung des Gerätes selbst steht ebenfalls im Mittelpunkt der Entwicklungsbemühungen. Sie soll einfach, gründlich und komfortabel vonstatten gehen.
Für den Kunden oft weniger leicht zu erkennen sind Unterschiede beim Material. Dies betrifft nicht nur die Folien und Klingen. Dabei geht es auch um das Gehäuse und die empfindsame Elektrik und Elektronik. Qualitätsunterschiede offenbaren sich dabei oft erst nach längerem Gebrauch. Ein Hinweis hierauf vermittelt dem Kunden in der Regel die fühlbare Wertigkeit des Rasierers. Hierbei hat beispielsweise die FIM-Technologie für neuen Auftrieb gesorgt. Neuartige Folien können das Design sozusagen unter der Außenhaut des Gehäuses präsentieren, wo es geschützt ist vor Kratzern und Macken. So bleibt das Gerät auf Dauer optisch neu. www.rasierer.eu .
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