Wer seinen Garten liebt und als Hobby betreibt, der weiß die praktischen Helfer, die es mittlerweile auf dem Markt gibt, sehr zu schätzen, Helfer wie zum Beispiel den Rasenmäher, den Kantenschneider, den Häcksler - auch unter dem Namen Schredder bekannt - , den Laubsauger, die Heckenschere, die Rosenschere usw.
Ganz speziell in einem Garten mit vielen Bäumen und Sträuchern weiß der Gartenbesitzer gar nicht mehr, wie er ohne seinen Häcksler in früheren Jahren zurecht gekommen ist.
Am Beliebtesten unter den derzeitig aktuellen Häckslern sind mittlerweile die Walzenhäcksler, die besonders leise und auch leistungsstark sind. Zwar ist es im Preis ein wenig anspruchsvoller, aber dafür ist es umso robuster und zieht praktischerweise die Gartenabfälle selbständig ein. Die eingezogenen Gartenabfälle werden dann in kleinste Stücke gehackt. Später können die gehäckselten Gartenabfälle als Rindenmulch o.ä. wieder Verwendung finden zum Abdecken von Pflanzen etc. oder kommen letztendlich auf den Komposthaufen.
Dann gibt es noch den Häcksler mit einem traditionellen Messerschneidewerk zu dem man auch entsprechende Ersatzmesser kaufen kann und auch noch den Häcksler mit einem Wendelschneidewerk. Beide sind zwar gut, aber kommen im Beliebtheitsgrad nicht an den Walzenhäcksler heran.
Betrieben wird der Häcksler wahlweise mit einem Elektromotor oder mit einem Benzinmotor. Bekannte Hersteller sind zum Beispiel Brill, Benz, Atika, Bosch, Alka, Grizzly, Einhell, Guede etc.
Die Preisspanne zwischen den Häckslern ist riesig groß, ebenso aber natürlich auch das was die einzelnen Häcksler können und Ihr Leistungsvermögen. Dieses liegt zwischen 2000 und 4000 Watt und die Preisspanne befindet sich unten bei rund 10,-- bis hoch zu rund 1300,--.
Letztendlich ist auch zu erwähnen, dass der Häcksler auch in anderen Bereichen Anwendung findet, so zum Beispiel in der Aktenvernichtung, in der Schrottverwertung, im privaten Bereich als Küchenabfallzerkleinerer usw.
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