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Autor: j.neuman
Datum: 14.01.2010
Views: 1711
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Damenhandtaschen

Die ersten Damenhandtaschen kamen im 15. Jahrhundert auf. Zuvor war das Tragen von Handtaschen eher die Domäne der Männer. Für diese waren Handtaschen ein Zeichen der Freiheit und der Unabhängigkeit. Im Gegensatz zu heute. Heute trifft man nur noch auf sehr wenige Menschen, die Handtaschen tragen. Im Gegensatz zu der Damenwelt. Diese haben oftmals mehrere Dutzende Damenhandtaschen im Kleiderschrank. Dabei waren Damenhandtaschen noch im 18. Jahrhundert eine Sache der Oberschicht. Die Unterschicht trug nach wie vor die Beuteltaschen, die direkt an der Bekleidung befestigt waren. Wie oft sie diese im Jahr benutzen wissen die meisten dabei nicht. Im Übrigen ist es noch gar nicht so lange her, dass dieses Accessoires gesellschaftsfähig wurde. Es waren aber vor allem die schwarzen Handtaschen, die in den 1950er Jahren sehr schnell im Zuge des Wirtschaftswunders ihre neuen Besitzerinnen fanden. Was Damenhandtaschen auszeichnet, damit sie überhaupt gesellschaftsfähig werden können, ist dass sie insbesondere sehr funktional sind. Das heißt eine Handtasche sollte heute sehr viel mehr können, als nur einen Geldbeutel oder ein Handy aufnehmen zu können. Auch MP3 Player und Smartphone finden in den Damentaschen von heute ihren Platz, und zwar in separaten kleinen Täschchen, so dass die immer kleiner werdenden Geräte nicht auch noch wie wild durch die Handtasche fliegen. Damen und Herren auf der ganzen Welt können ihre Handtaschen auch online beziehen.

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