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Autor: Gustav Graeber
Datum: 17.04.2007
Views: 995
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Was sind Mikronährstoffe und wie funktionieren diese?

Die Nahrung, die wir täglich zu uns nehmen, liefert die Basis unserer Ernährung und die nötigen Prozesse, die in unserem Körper ablaufen müssen. Dabei zählen zu den Makronährstoffen die Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Diese Makronährstoffe können in der Zelle aber nur verarbeitet werden, wenn die Nahrung zusätzlich weitere Nährstoffe, die sogenannten Mikronährstoffe, enthält.

Die Aufnahme dieser Mikronährstoffe mit der Nahrung ist notwendig, da sie nicht oder einige davon nicht immer in ausreichender Menge vom Körper selbst hergestellt werden können.

Zu den wichtigsten Mikronährstoff-Gruppen gehören die Vitamine, Mineralstoffe, die Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe (Carotinoide, Flavonoide), essenzielle Fettsäuren (v. a. Fischöle) und Aminosäuren.

Die Funktionen von Mikronährstoffen im menschlichen Körper sind mehr als vielfältig und nicht alle erforscht oder bekannt. Zahlreiche Mikronährstoffe wirken als „Coenzyme“, deren Aufgabe besteht darin besteht, Enzyme, die als biologische Katalysatoren für alle Stoffwechselprozesse im Organismus benötigt werden, zu aktivieren.

Bekannter sind die Mikronährstoffe als sogenannte „Radikalfänger“, die auch als Antioxidanzien bezeichnet werden.

„Radikale“ sind aggressive und äußerst reaktionsfreudige Verbindungen oder Stoffwechselprodukte die „radikal“ wirken. Diese können Zellen beschädigen oder zerstören.

Radikale fallen im Stoffwechsel an, aber diese können auch durch äußerer Einflüsse, wie zum Beispiel durch Umweltbelastungen, Zigarettenrauch, Alkohol, Medikamente oder intensive Sonneneinstrahlung gebildet werden.

Freie Radikale werden für eine bestimmte Anzahl chronischer Erkrankungen mit verantwortlich gemacht, wie zum Beispiel Arteriosklerose, die Zuckerkrankheit, Krebs, Alzheimer oder auch Augenerkrankungen wie zum Beispiel der „Graue Star.

Radikale in unschädliche Substanzen zu überführen, ist die Aufgabe von bestimmten Mikronährstoffe. Diese nennt man dann Antioxidantien oder auch „Radikalfänger“. Zu diesen Antioxidantien zählen zum Beispiel das Vitamin C oder Selen. Diese Antioxidantien müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Mehr zu Antioxidantien lesen Sie auf der Webseite: www.antioxidantien-beratung.com

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