Wie viel man beim Lotto gewinnen kann, hängt von den sogenannten Gewinnquoten ab. Nach der Lottoziehung werden die Lottoquoten errechnet. Diese geben dann an, wie viel man bei drei Richtigen oder vier Richtigen gewonnen hat. Auch wie viel es pro Gewinnziffer beim Spiel77 oder bei der Super6 gibt. Diese Quote errechnet sich aus der Anzahl der Spieler, die für diese Ziehungen getippt haben und wie viele die richtigen Zahlen getippt. Haben also viele Spieler vier Richtige, fallen die Gewinnquoten und man bekommt weniger Geld, da man sich den Gewinn mit mehr Spielern teilen muss.
Der größte Alptraum eines jeden Spielers ist es, sich vielleicht den Jackpot und den damit verbundenen Millionengewinn mit vielen anderen teilen zu müssen. Freilich stehen die Chancen dafür gering, aber es ist auch schon vorgekommen. Und da dies schon passiert ist, gibt es auch verschiedenen Tipps. So soll man zum Beispiel eine Muster spielen – als Geburtstag und ähnliches tippen. Denn das machen viele und werden diese Zahlen gezogen, wird der Gewinn natürlich geteilt.
Beim Lotto wird mit dem Jackpot die höchste Gewinnklasse bezeichnet. Dafür benötigt man sechs Richtige und die passende Superzahl, die fest auf dem Spielschein aufgedruckt ist. Diese steht in der Losnummer des Spiel77. Haben mehrere den Jackpot geknackt, wird auch hier der Gewinn geteilt. Die Wahrscheinlichkeit den Jackpot zu knacken liegt übrigens bei 1 zu 140 Millionen. Am Jackpot nimmt man natürlich automatisch mit jedem Tipp teil. Man muss dafür nicht am Spiel77 oder der Super6 teilnehmen. Nur die „richtigen“ Zahlen auf dem Tippschein ankreuzen.
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