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Infos zum Artikel
| Autor: |
Frank Bergmann |
| Datum: |
09.10.2007 |
| Views: |
1050 |
Bewertung
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Bewertung des Artikels Durchschnittlich 2 von 5 bei 11 Bewertung(en) |
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Badewannen |
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Badewannen gibt es schon seit Menschengedenken. Mensch und Tier nutzen diese schon in der Natur an Quellen und Tümpeln. Früher nutzten Menschen Waschzuber aus Holz, als Ihre ersten eigenen Badewannen.
Zunächst wurden die Waschzuber in Waschräumen aufgestellt, später waren diese auch freistehend mit Füßen anzufinden.
Erst seit Badezimmer weitgehend verbreitet sind, gibt es die sogenannten "Einbaubadewannen".
Badewannen wurden bei den Römern aus Stein hergestellt. Dann wurden Wannen aus verzinkten Eisenblech Standard. Gefolgt von Badewannen aus Gusseisen und Stahlblech. Heutzutage ist es üblich Badewannen aus Kunststoff (Acryl) herzustellen.
Desweiteren gibt es Wannen aus Kupfer, Marmor oder Holz, die aber auf Grund des hohen Materialpreises und der Herstellungskosten eher selten anzufinden sind.
Es gibt verschiedenen Formen von Badewannen. Die übliche körperlange Badewanne, Sitzbadewannen, Eckbadewannen sowie Whirlwannen oder Jacuzzis (Whirlpool), die sich durch Düsen auszeichnen, die heißes Wasser einspritzen.
Whirlpools werden auch im Privathaushalt immer beliebter. Diese luxuriösere Variante der Badewanne sorgt durch ihr "Wassersprudelbad" für eine hohe Entspannung und gleichzeitig für eine wohltuende Massage. Meistens bietet ein Whirlpool Platz für 3 bis 8 Personen. Allerdings ist es heutzutage auch üblich, ganz normale Badewannen mit den Wasserdrüsen auszustatten. 1968 wurde der Whirlpool von Roy Jacuzzi konstruiert. Daher wird die Wanne, egal von welchem Hersteller auch heute noch oft "Jacuzzi" genannt.
Da aber Whirlpools ihren Preis haben, erfreut sich die "normale" Badewanne immer noch sehr großer Beliebtheit und dient auch ohne Massagedüsen immer noch der erholsamen Entspannung. Durchschnittlich haben normale haushaltsübliche Badewannen eine Füllmenge von 150 Litern.
Beim Kauf einer Badewanne sollte man darauf achten, dass das Material nicht zu dünn ist. Bei Acrylwanne ist es zusätzlich wichtig, dass die Wanne aus Sanitäracryl gefertigt ist und nicht aus billigem Recyclingmaterial.
Es ist in der Landwirtschaft durchaus üblich, alte und ausrangierte Badewannen als Tiertränken zu nutzen.
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