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Infos zum Artikel
| Autor: |
Martin Schmidt |
| Datum: |
21.09.2007 |
| Views: |
2702 |
Bewertung
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Bewertung des Artikels Durchschnittlich 2 von 5 bei 11 Bewertung(en) |
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Wasserfilterung - die diversen Möglichkeiten |
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Wasserfilter bringen es im Allgemeinen dazu, das Wasser von bestimmten Materien und Mikroorganismen zu dispensieren um es benutzbar zu machen. Ein einfaches Beispiel für einen Wasserfilter ist beispielsweise Sand oder Kies. Gegenwärtig benutzt man für die physische Klärung von Wasser meistens Aktivfilterkohle. Um Wasser von Metallen zu dispensieren und es dadurch zu enthärten, wird ein so benannter Ionenaustauscher verwendet. Bei der physikalischen Klärung von Wasser werden neben dem Filter zudem andere Hilfsmittel verwendet. So beispielsweise Keramikröhrchen, Perlonwatte oder auch Torf. Letzterer dient geringer der Filterung als vielmehr der Enthärtung. Der Torf säuert das H20 mit Huminsäuren und wirkt daher enthärtend. In fast allen Teilen des westlichen Europas ist die zusätzliche Filterung von herkömmlichem Trinkwasser eigentlich nicht von Bedarf. Für einen besseren Trinkgenuss existieren dennoch Kartuschen mit Aktivkohle und Silberzugabe oder auf Ionentauschersubstrat basierende Filter. Diese Kartuschen sind in einer herkömmlichen Kanne befindlich, und säubern das Wasser beim Ausgießen. Außer dieser Verfahrenstechnik existieren noch andere Möglichkeiten der Wasserfilterung. So gibt es hochwertige Filtersysteme, die Aktivkohle in Verbindung mit einem Ionenaustauscher in Anspruch nehmen. Dies dient zusätzlich der Entkalkung und dem Kalkschutz. Eine weitere Möglichkeit ist die Anbringung eines Aktivkohleblocks direkt am Wasserhahn. Bei der Benutzung solcher Filter sollte stets darauf geachtet werden, diese rechtzeitig auszutauschen, um die Ansammlung von Keimen zu vermeiden.
Bewährte Technologien erfordern natürlich auch das nötige Zubehör, wie beispielsweise den Anhängefilter Kaskada 300/500 oder den Rabomed.
Wer nicht nur ein eines Trinkwasser genießen möchte, sondern gesundes Wasser trinken möchte, kann auf so genanntes belebtes oder auch levitiertes Wasser zurückgreifen. Das ist speziell behandeltes Wasser, welches dem Körper Vitalität geben soll. Die Wirkung des Aktivwassers ist allerdings noch umstritten. Eine der bekanntesten Methoden der Wasserbelebung ist die von Johann Grander. Das Wasser wird hierbei an einem mit "Informationswasser" gefüllten Zylinder vorbeigeleitet. Das Wasser soll auf diese Weise seine Struktur so verändern, dass es besondere Eigenschaften und Fähigkeiten erlangt.
Das Wasser soll sogar derart verändert sein, dass angeblich Wasser aus einem daneben stehenden Gefäß ebenfalls beeinflusst werden kann.
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