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Autor: Dirk Grünberg
Datum: 07.10.2011
Views: 2188
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Tipps zu Hundeschlafplätzen

Sie sind stolzer frischgebackener Hundebesitzer und sind dabei zu überlegen, was Sie alles als Ausrüstung für Ihren Vierbeiner brauchen werden? Oder Sie haben schon lange einen Hund, lieben ihn sehr und sind immer drauf aus, mehr zu lernen und Ihrem Liebling das Leben so angenehm wie möglich zu machen?

So oder so… eine Sache, die jedem (baldigen) Hundebesitzer durch den Kopf geht ist der Schlafplatz des Wau Waus. Wo soll der sein? Wie soll der aussehen? Was gibt es zu bedenken? Und was, wenn man mal über mehrere Tage unterwegs ist, wie sieht die Sache dann aus?

Viele Fragen und manchmal ist es gar nicht so einfach gute Antworten zu finden. Deshalb hier einige Tipps, die ich allen neuen (und alten) Hundebesitzern ans Herz lege.

Erstens:

Egal ob Hundebett, Hundecouch, Körbchen, einfache Matratze oder simple Decke, der wichtigste Punkt beim Hundeschlafplatz ist, dass sich der Vierbeiner bequem voll ausstrecken kann. Da sollte wirklich genug Platz sein, um das zu ermöglichen. Das ist schon mal das allerwichtigste.

Zweitens:

Alle oben genannten Möglichkeiten haben eins gemeinsam: Der Schlafplatz (egal ob Hundebett oder Decke) ist gepolstert. Das ist mit das wichtigste, denn der Hund verbringt doch schon eine ganze Menge Zeit schlafend auf seinem Schlafplatz. Die Polsterung schont die Gelenke und das zahlt sich über das (hoffentlich) lange Leben eines Hundes schon enorm aus.

Drittens:

Was, wenn Sie und Ihr Hund eine Nacht mal nicht zuhause verbringen sondern irgendwo unterwegs. Das ist dann natürlich eine bisschen ungewohnte Situation und auch hier gilt: Bitte eine gepolsterte Möglichkeit finden – aber in diesem Fall vielleicht noch wichtiger: Nehmen Sie etwas von zuhause mit (zum Beispiel eine Decke), die nach zuhause riecht. Etwas, dass Ihrem Hund durchaus von zuhause bekannt ist, etwas, das er mag.

Das wird ihm ein gutes Gefühl geben und wird die ungewohnte Situation für ihn etwas in ein anderes Licht rücken. Denn auch Hunde sind Gewohnheitstiere und jede Veränderung bekommen sie doch sehr genau mit. Machen Sie es Ihrem Vierbeiner also am besten so leicht und angenehm wie möglich.
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