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Autor: Monika Iatrou
Datum: 05.12.2007
Views: 3859
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Cellulite – Was man mit Ernährung dagegen tun kann

Gegen Cellulite kommt man nur mit Konsequenz und ganzheitlichen Maßnahmen an. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und die richtige Körperpflege. Cellulite hat aber auch als Botschafterin für unser Leben eine Aussage. Die teuersten Supercremen helfen nicht - leider - wenn nicht zusätzlich jeden Tag konsequent etwas getan wird.

Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass es gar nicht so schwer ist, sich umzustellen. So ist Kochen auch für bisher gewohnte Rezepte durchaus möglich,wenn einige Zutaten ausgetauscht werden. Mit wenigen Änderungen können Sie viel für eine gesunde Ernährung tun und damit gegen Cellulite vorgehen.

Zucker durch Honig oder Vollrohrzucker ersetzen. Honig möglichst nicht über 40 Grad erhitzen und erst in ausgekühlte Speisen einrühren.

Weißes Mehl durch Vollkornmehle ersetzen.

Pflanzenmargarine wird durch hochwertige Fette und Öle ersetzt.

Teigwaren und Reis durch Vollkornprodukte ersetzen.

Lebensmittel aus biologischem Anbau bevorzugen.

Hochwertige Fette und Öle verwenden - diese nicht überhitzen.

Auf Gebackenes und Frittiertes verzichten.

Gebratenes reduzieren (Fett), Dünsten bevorzugen.

Brot reduzieren, auf Vollkornbrot umsteigen.

Brot kann auch durch Polenta schmackhaft ersetzt werden – ungewohnt, aber einen Versuch ist es wert.

Weißen Zucker und weißes Mehl völlig streichen.

Auf basische Kost achten (PH-Wert messen).
Säurebildende Nahrungsmittel sind: Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Hartkäse, Zucker (besonders weißer Zucker), Kaffee, Weiß-Mehl-Produkte, Süßigkeiten, Mehlspeisen, Alkohol.

Vorwiegend vegetarisch ernähren.

Mit Salz sparsam umgehen – Meersalz verwenden.

1 x in 14 Tagen Fleisch essen, z.B. Pute.

2 x pro Woche Fisch, z.B. Forelle, Lachs.

Öl und Fett bei Gemüsegerichten immer so spät wie möglich zugeben.

Auf Vollkornreis, Vollkorngrieß und Vollkorn-Teigwaren umsteigen. Probieren Sie es aus und finden Sie eine Marke, die Ihnen schmeckt.

Gemüse dämpfen statt kochen.

Kräuter erst knapp vor Kochende schneiden und dazugeben.

Speisen nur so lange wie unbedingt nötig garen (Vitamine erhalten).

Gekochte (warme) Mahlzeiten bevorzugen.

Kartoffeln in der Schale dämpfen und dann erst weiter verarbeiten. Darin steckt eine große Portion Kieselsäure - wichtig für das Bindegewebe.

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