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Autor: Sebastian Uerpmann
Datum: 30.08.2007
Views: 3563
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Kokosmakronen - Plätzchen mit langer Tradition

Makronen sind besonders zur Weihnachtszeit ein beliebtes Gebäck. Seit dem 16. Jahrhundert ist die Herstellung bekannt. Damals waren Makronen ein reiner Luxusartikel, der den Reichen vorbehalten war.

Der Teig für Kokosmakronen besteht zu jeweils einem Drittel aus Zucker, Eiweiß und Kokosflocken. Anstatt der Kokosflocken kann man auch Mandeln, Pinienkerne oder andere Nüsse verwenden.

Zur Herstellung werden die Eier getrennt und aus dem Eiweiß steifer Eischnee geschlagen. Langsam wird der Zucker dazugegeben. Unter die Eimasse werden vorsichtig die Kokosflocken untergehoben. Kleine Kugeln auf den Oblaten platzieren und die Kokosmakronen auf einem Backblech verteilen. Den Backofen auf 150 °C – 180 °C vorheizen und für ca. 10 – 15 Minuten backen. Die Kokosmakronen abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Schokolade schmelzen. Die abgekühlten Makronen mit Schokolade überziehen.

Makronen schmecken übrigens nicht nur im Winter zur Weihnachtszeit. Auch im Sommer schmecken gekühlte Kokosmakronen ausgezeichnet. Der Name Makrone leitet sich übrigens von dem griechischen Wort makarios ab. Das Bedeutet soviel wie Glückseligkeit. Kein Wunder bei dem Geschmack dieser Plätzchen. Außerdem sind sie schnell hergestellt und viele Zutaten werden auch nicht benötigt. Selbst gemachte Makronen sind eine gute Alternative zu den fertig abgepackten Produkten aus dem Supermarkt. Der Geschmack ist viel feiner und durch leichte Abänderung der Zutaten lassen sich ganz eigene Kreationen zubereiten.

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