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Autor: Dirk Grünberg
Datum: 10.10.2011
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Wie Sie Ihren Hund erziehen

Wenn Sie Ihren Welpen nach Hause bringen, sind wahrscheinlich alle Familienmitglieder einfach nur glücklich mit ihrem neuen Freund.

Und es wäre nicht das erste Mal, dass niemand daran denkt, dass man nicht darum herum kommt, den Hund zu erziehen.

Und doch sollten Sie nicht zu lange damit warten, denn ein wohl erzogener Hund macht Ihnen und allen anderen Menschen, mit denen Sie zu tun haben, das Leben deutlich leichter.

Und: Ihr junger Hund tut nichts lieber, als zu lernen und Ihnen zu gefallen. Also beginnen Sie gleich damit.

Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten, auf Ihren Hund Einfluss zu nehmen: Man spricht von positiver und negativer Verstärkung. Mit positiver Verstärkung ist im Wesentlichen loben gemeint. Dazu gehört auch der Einsatz von Leckerlies.

Bei der Hundeerziehung ist es wichtig, dass Ihr Hund versteht, was Sie von ihm wollen und was er darf und was nicht. Wann immer er tut, was Sie wollen, loben Sie Ihren Hund ausgiebig.
Er liebt es, gelobt zu werden und will mehr davon.

Wenn er gelernt hat, wie er dieses Lob bekommt, wird er eben jenes Verhalten zeigen, welches ihm das Lob einbringt.

Negative Verstärkung ist dann angesagt, wenn Ihr Hund unerwünschtes Verhalten zeigt. Aber Achtung: Das bedeutet keinesfalls, das Sie grob werden oder sogar Gewalt anwenden sollen.

Es reicht völlig aus, die Stimme zu erheben und Ihrem Hund damit deutlich zu machen, dass er etwas nicht darf. Natürlich dürfen Sie sich Ihren Welpen schnappen und wegtragen. Zum Beispiel, wenn er sich auf Ihr Bett oder Sofa setzt und Sie ihn dort nicht haben wollen.

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