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Autor: Lisa Maier
Datum: 22.09.2011
Views: 206
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Die perfekte Domain für den Internetauftritt

Die Domain ist vergleichbar mit der Adresse, die man selbst im Personalausweis stehen hat. Möchte der Besucher den Internetauftritt besuchen, gibt er dazu in seinen Browser die Domain ein. Suchmaschinen listen die Domain in den Suchergebnissen, Verlinkungen werden auf die Domain gesetzt. Kurz gesagt, ein Internetauftritt ohne Domain ist nicht erreichbar. Domainendungen werden unterschieden nach so genannten Top Level Domains und alternativen Domainendungen. Top Level Domainendungen sind beispielsweise .de, .com, .eu oder .net. Bei den alternativen Domainendungen handelt es sich um länderspezifische Domainendungen wie zum Beispiel .ch für die Schweiz, .be für Belgien oder .dk für Dänemark. Die dritte Kategorie für Domainendungen sind generische Domainendungen. Darunter versteht man zum Beispiel die Domainendung .name für eine internationale Domain oder .mobi für eine internationale Domain. Die Auswahl der Domain spielt später eine wesentliche Rolle für die Ergebnisse in den Suchmaschinen und selbstverständlich auch für den Besucher. Eine Domain sollte leicht zu merken sein und bestenfalls schon Aufschluss über den Inhalt der Webseite geben. Ob man nun eine Keywort-Domain wählen sollte oder eher nicht, darüber streiten sich die Geister. Für den normalen Privatanwender, der seine Familie, sein Hobby oder seine Musikinteresseren präsentieren möchte, spielt die Domainauswahl eine nicht ganz so wesentliche Rolle. Sicherlich sollte man in Deutschland ansässig eine .de Domain auswählen. Es macht wenig Sinn eine Schweizer Domainendung auszuwählen, wenn man selbst Deutscher ist. Ob es wirklich die perfekte Domain gibt, ist ebenfalls strittig. Es wurden schon Internetprojekte sehr erfolgreich, deren Domain überhaupt gar nichts mit dem Inhalt zu tun hatte. Der Erfolg eines Internetauftrittes ist von so vielen Faktoren abhängig, dass die Domain nicht allein ausschlaggebend ist. Als Privatanwender sollte man sich nicht allzu spezifisch festlegen. Beispiel: puzzle-mueller.de, weil man gerade seine Leidenschaft für das Puzzeln entdeckt hat ist sicherlich nett, aber ändert sich das Hobby in ein paar Monaten, ist die Domain nicht mehr zutreffend. In diesem Fall würde sich hobby-mueller.de besser eignen, denn dann lässt sich der Inhalt flexibel anpassen.

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