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Autor: Tourismatik Marketing GmbH
Datum: 11.08.2011
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Kinderwunsch verwirklichen

Was tun, damit der Kinderwunsch Wirklichkeit wird? Neues Leben entstehen zu sehen, ist etwas Wunderbares. Trotz Geburtenrückgang in den letzten Jahren entscheiden sich viele Paare für ein Kind. Sie wollen ihre Liebe besiegeln und neues Leben schenken. Was aber, wenn das ersehnte Babyglück nicht eintritt?

In diesem Fall gibt es auf baby.at zahlreiche Möglichkeiten, wie Ihr Wunschkind nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen muss. Stöbern Sie in Ruhe durch die Rubrik „Kinderwunsch“ oder lesen Sie sich bereits in den Bereichen für werdende oder schon stolze Eltern ein.

Lösungen für unerfülltes Babyglück mit baby.at finden

Aus Resignation oder gar Scham geben viele Frauen und Männer ihren Traum vom eigenen Kind allzu schnell auf. Entweder finden Sie sich damit ab, dass ihnen der Kinderwunsch nicht ohne Weiteres vergönnt ist oder, schlimmer noch, stürzen in eine Depression. Häufig sind dabei Vorwürfe gegenüber der eigenen Person oder dem Partner im Spiel. Warum bekommen wir kein Kind? Hat es mit meinem Körper zu tun? Oder ist mein Partner möglicherweise unfruchtbar? Damit solche Fragen mit einer derartig negativen Konnotation nicht auf den Tisch kommen, hilft baby.at mit konstruktiven Vorschlägen weiter.

Für in Österreich lebende Paare gibt es gute Nachrichten: Nicht nur Sie sind daran interessiert, Ihren Kinderwunsch erfüllt zu bekommen. Seit 2000 existiert ein Fonds namens IVF, der extra für Frauen und Männer eingerichtet wurde, die sich bislang erfolglos ein Baby wünschen. Die Unterstützung des IVF-Fonds ist beachtlich: Getragen werden insgesamt siebzig Prozent der anfallenden Kosten für maximal vier Kinderwunschbehandlungen. Praktischerweise hat der Fonds Vertragspartner in jeglichen österreichischen Bundesländern.

Gesundheit von Kind und Eltern steht im Vordergrund

Selbst Paare, die keine österreichische Staatsbürgerschaft haben und auch künftig nicht so schnell erlangen werden, müssen nicht verzagen. Dank der wohlwollenden Regelung profitieren selbst Paare, die seit nur drei Monaten in Österreich leben, vom IVF-Fonds. Voraussetzung ist jedoch, dass sie bei einer österreichischen Krankenkasse versichert sind. Darüber hinaus darf die Frau mit Kinderwunsch das vierzigste Lebensjahr nicht überschritten haben und der Mann nicht älter als fünfzig Jahre alt sein. Selbstverständlich hängt dies mit der Gesundheit des noch ungeborenen Babys und der Eltern zusammen.

Logischerweise ist es nur Paaren möglich, die Hilfe des Fonds zu beanspruchen, wenn sie aufgrund ärztlicher Nachweise keine Kinder bekommen können. In der Regel ist dies auf die Sterilität eines Partners zurückzuführen. Erst wenn diese Diagnose ohne Zweifel bescheinigt wurde, können Sie Geld für eine Kinderwunschbehandlung beim IVF-Fonds beantragen. Fest steht, dass diese Behandlungen ziemlich teuer sind. Pro Versuch müssen Paare deswegen mit einem Kostenaufwand von bis zu 1200 Euro rechnen. Den Großteil der Kinderwunschbehandlung wird nichtsdestotrotz durch den Fonds finanziert.

Finanzielle Unterstützung für österreichische Paare

Auf baby.at finden Sie Adressen von Kinderwunschkliniken, die Gelder aus dem Fonds IVF für ihre Behandlungen beziehen können. Ganz wichtig ist, dass Sie sich genau überlegen, ob Sie Ihren Kinderwunsch darüber finanzieren können. Das hängt zum einen von den oben genannten Voraussetzungen für die Nutzung des Fonds ab und zum anderen davon, ob sie bereit sind, einen beträchtlichen Eigenanteil für die Behandlung zu bezahlen. Unabdingbar sind nicht nur die Arztbesuche, die Sie auf Unfruchtbarkeit testen, sondern auch Informationsgespräche über Chancen und Risiken der Kinderwunschbehandlung. Dieser große Schritt sollte gut überlegt sein - baby.at ist dafür eine gute Hilfestellung.

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