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Autor: jana
Datum: 02.05.2007
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Die öffentliche Verkehrsituation in Dresden

Das Dresdner Stadtschnellbahn-Netz, das hauptsächlich für den Verkehr mit dem Ballungsraum um die Stadt und die Anbindung an den Flughafen in Klotzsche genutzt wird, besteht aus drei Linien. Auf der Teilstrecke Dresden-Mitte–Dresden Hbf–Heidenau–Pirna wurde wieder ein zweites Gleispaar eingerichtet, so dass ein Fahrplantakt von etwa einer Viertelstunde gefahren wird und ein noch dichterer Takt theoretisch möglich ist.
In der Stadt Dresden befinden sich die Ver- und Endknüpfungspunkte der Albertbahn, der Sächsisch-Schlesischen Eisenbahn der Leipzig-Dresdner Eisenbahn, der Berlin-Dresdner Eisenbahn und der Elbtalbahn. Zudem führen mehrere kleinere Strecken in alle Richtungen, so dass auch das Hotel Dresden ideal erreichbar ist. Die beiden wichtigsten Personenbahnhöfe in Dresden sind der Hauptbahnhof und der Bahnhof Dresden-Neustadt.
Den Öffentlichen Personennahverkehr wird durch zwölf Straßenbahn- und über 30 Buslinien der Dresdner Verkehrsbetriebe AG sowie anderer Verkehrsbetriebe
bedient, so der „Hochlandexpress“, die Verkehrsgesellschaft Sächsische Schweiz oder der Regionalverkehr Dresden. In den 1920er Jahren gab es zwei konkurrierende Straßenbahnunternehmen. Bekannt ist Dresden auch für den zwischen 1931 und 1972 eingesetzten großen Hechtwagen. Schon in der Weimarer Republik gab es teilweise einen Dreiminutentakt. Seit der letzten Linienumstellung verkehren zwölf Straßenbahnlinien auf einem etwa 204 km langem Liniennetz, zu dem auch eine Strecke durch die benachbarten Städte Radebeul, Coswig und Weinböhla zählt.
Diese Überlandbahn (Linie 4) ist mit 28,7 km auch die längste Linie im Dresdner Netz.
Kurz darauf folgt die Linie 7. Diese Straßenbahnlinie befördert Fahrgäste in den Dresdner Norden und damit auch zum ländlichen Hotel Dresden und anderen Ausflugzielen.
Im Norden von Dresden, in Klotzsche, in Nähe des Hotel Dresden, liegt seit 1935 der Flughafen Dresden mit nationalen und internationalen Fluglinien. Er wurde
nach der Wiedervereinigung saniert und hat daher gut ausgebaute Terminals sowie eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Umstritten sind die
Bestrebungen des Flughafens, den Nachtflugverkehr auszudehnen. Betroffen sind insbesondere die Anwohner der Gartenstadt Hellerau.
Den Übergang über die Elbe ermöglichen neben den Brücken auch drei Elbfähren: von Kleinzschachwitz nach Pillnitz, von der Johannstadt zur Neustadt und von Niederpoyritz nach Alttolkewitz.
Im Stadtteil Loschwitz gibt es außerdem eine Standseilbahn zum „Weißen Hirsch“ sowie eine Schwebebahn nach Oberloschwitz, an deren Bergstation sich eine hervorragende Aussicht auf die Stadt und das südwestliche Umland bietet.
Auf der Elbe fahren die Raddampfer der Weißen Flotte und stellen ausschließlich touristisch genutzte Verbindungen elbaufwärts in die Sächsische Schweiz und elbabwärts nach Meißen bereit. Den Auftakt der Elbschifffahrt für dieses Jahr stellte die gestrige Dampferschiffparade dar.

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