In jeder Branche gibt es sie: Die besten, die Stars, diejenigen, die das meiste Geld kassieren und in der Hierarchie ganz oben zu finden sind. Und wie ist mit dem Geschäft der käuflichen Liebe? Gibt es auch dort Damen, die zur Elite gehören, die mehr verdienen, die einen besseren Service anbieten als alle anderen?
Natürlich! Auch in diesem Business gibt es solche und solche. Ziemlich weit oben rangieren die sogenannten Models, die ihre Kunden in Privatwohnungen empfangen. Über ihnen stehen die Damen, die ihre Geschäfte ganz diskret abwickeln und nur Haus- beziehungsweise Hotelbesuche anbieten. Aber ganz oben, am Gipfel, an der Spitze der Liebesdienerinnen-Branche, stehen die Escorts. Was genau hat man sich unter dem Begriff Escort vorzustellen?
Escort Damen sind Frauen, die bei einem Begleitservice entweder als Angestellte oder – was meistens der Fall ist – als freie Mitarbeiterinnen beschäftigt sind. Der Herr, der die Dienste einer Escort Dame in Anspruch nehmen möchte, muss sich zunächst an die Agentur wenden. Dort wird man ihn unter die Lupe nehmen – je exklusiver die Agentur, dafür umso intensiver – und schließlich eine Mappe vorlegen, in der alle Frauen aufgeführt sind, die von der Agentur vertreten werden. Der Herr sucht sich die Dame aus, die ihm am besten gefällt, nennt einen Treff- und einen Zeitpunkt und trifft sich dann mit ihr. Was er machen möchte, hängt ganz von seinen individuellen Vorstellungen ab. Die meisten Herren laden die Dame erst einmal zu einem kleinen Umtrunk ins Restaurant und anschließend zum Essen ein, bevor man sich dann zum „Dessert“ auf ein Hotelzimmer begibt.
Wie man sieht, muss eine Escort Dame nicht nur gut aussehen, sondern sich auch vernünftig kleiden, kommunikativ und in der Lage sein, sich in den verschiedensten Situationen zurecht zu finden. Kurz gesagt: Sie muss eine Dame sein. Und darum sind Escorts auch in der Hierarchie des Geschäfts mit der käuflichen Liebe ganz oben angesiedelt.
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