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VersandApo.de informiert: Noroviren vorbeugenJeder hat es schon mal erlebt: Das ein oder andere Unwohlsein, ausgelöst durch zu wenig Schlaf oder durch zu viel Alkoholkonsum. Hält die Erschöpfung jedoch länger an, kann dies das erste Anzeichen für eine Infektion mit dem Norovirus sein, das starken Durchfall und heftiges Erbrechen nach sich zieht. Besteht der leiseste Verdacht, empfiehlt Apotheker Dr. Achim Kaul, Inhaber der Internetapotheke Versandapo.de, vorbeugende Maßnahmen. Dazu gehören reichliche Flüssigkeitszufuhr und die Verwendung virusabtötender Desinfektionsmittel.
Es geht keineswegs darum, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sondern die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Sie wird nicht nur durch direkten Kontakt mit dem Patienten übertragen, sondern auch durch Gegenstände und Lebensmittel. Die Noroviren haben eine sehr gute Überlebensfähigkeit und sind vor allem in den Wintermonaten oft eine Plage. Warum sie gerade zur kalten Jahreszeit sehr gut wachsen, konnten Wissenschaftler bislang nicht beweisen.
Desinfektion ist unabdingbar
Mit relativ einfachen Mitteln lässt sich eine Ausbreitung vermeiden. Die Online-Apotheke VersandApo.de rät, nach jedem Kontakt mit einem Erkrankten die Hände gründlich mit Seife zu waschen. Noch besser ist die Verwendung eines virusabtötenden Desinfektionsmittels. Über die akute Krankheitsphase hinaus angewendet, wird der Verbreitung entgegengewirkt, zumal die Infektionsgefahr 14 Tage besteht. Türklinken, Griffe an Schränken und weitere Gegenstände, die gut zu reinigen sind, sollten gründlich mit Desinfektionsmitteln abgerieben werden. Die Wäsche des Erkrankten wird nur beim Kochwäscheprogramm mit 95 °C keimfrei.
Tödliche Gefahr bei gesundheitlicher Einschränkung
Das für Gesunde eher harmlose Virus hat sofort einen durchschlagenden Erfolg. Der Patient wird von Erbrechen und Durchfall gequält, bewegt sich meist nur zwischen Bett und Toilette hin und her. Der Spuk ist normalerweise nach 48 Stunden vorüber. Für Kinder und chronisch Kranke sowie alte Menschen kann die Infektion allerdings sehr gefährlich werden. Immer wieder ist von Todesfällen zu lesen, die ursächlich auf diese Infektion zurückzuführen sind. Der starke Flüssigkeitsverlust kann schnell zu einer Austrocknung des Körpers führen. Um dem vorzubeugen ist das Trinken ungemein wichtig. Bei Kindern, Alten und chronisch Kranken sollte frühzeitig ein Arzt zu Rate gezogen werden, der abwägt, ob eine Einlieferung ins Krankenhaus sinnvoll ist.
Weitere Informationen unter: www.versandapo.de. |
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